RV-Gemeinschaft

Politik und Gesellschaft

Vermögensverteilung

Vermögenssteuer überfällig

Die Einführung der Vermögenssteuer ist nach 20jähriger Untätigkeit überfällig. Verteilungsgerechtigkeit ist ohne diese Steuer nicht möglich. Das Bündnis „Reichtum umverteilen-ein gerechtes Land für alle“ hat dazu konkrete Forderungen aufgestellt. Lesen Sie den inhaltlich und redaktionell geänderten Beitrag von Gudrun Giese, verdi-publik entnommen.

 

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Ansichten(eines Clowns?)

Alle Grundrechte anwenden

Die Interessen der Bevölkerung werden trotz eindeutiger Grundlagen zum Teil nur unzureichend wahrgenommen. Maßstab dafür, dass solche Grundlagen allgemein gelten, ist das Grundgesetz. Aber ist dieser Maßstab noch bindend? Die sogenannte Elite ist elitär, aber ist sie auch egalitär?

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Armut ist systembedingt

Herrschaft der Eliten

Armut ist gewollt, obwohl sie vermieden werden könnte. Deswegen fordert Professor Christoph Butterwegge die  Umverteilung von oben nach unten. Die Umsetzung dieser Forderung ist überfällig, da die Herrschaft der sogenannten Eliten, unterstützt von einer politischen Kaste, die davon profitiert,  endlich beendet werden könnte. Lesen Sie seinen gekürzten und redaktionell leicht geänderten Artikel, der Neuen Rheinischen Zeitung(NRhZ) entnommen.

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Steuergerechtigkeit

Umverteilung von oben nach unten notwendig

 

Momentan ist die Meinungsmache gegen Steuererhöhungen mal wieder auf Hochtouren.  Eine besonders dreiste Manipulation ist dem „Focus“ gelungen. Ziel dieser Manipulation ist wieder einmal die Panikmache vor möglichen Steuererhöhungen. Diesmal hat es die Grünen getroffen, deren Steuerkonzept den neoliberalen Meinungsmachern so gar nicht ins Konzept passt. Von Jens Berger, NachDenkSeiten.
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Weihnachtswunsch

Verteilungsgerechtigkeit muss her

Der falsche Weg der Wirtschaft, so überschreibt das Hamburger Abendblatt den Beitrag von Kirsten Fehrs, Bischöfin von Hamburg und Lübeck, der gekürzt und redaktionell leicht geändert wiedergegeben wird. 

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Bruttoverdienste

Leistung muss sich lohnen

Wenn seit 2009 die Bruttoeinkommen sinken, dann weiß jeder, dass die Kaufkraft noch stärker als bisher zurückgehen wird als bisher und das Armutsrisiko steigt. Auch wenn dieser Rückgang differenziert zu bewerten ist, ist er für nicht nur für Arbeitnehmer alarmierend, zumal gleichzeitig die Geldvermögen exorbitant steigen.

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