RV-Gemeinschaft

Politik und Gesellschaft

Soziale Ungerechtigkeit

Versagen der etablierten Parteien

Die Rechten sind auf dem Vormarsch. Ihr Erfolg ist auch eine Antwort auf eine Krankheit des Kapitalismus, die von den etablierten Parteien ignoriert wird. So beginnt Jakob Augstein seine nachdenkenswerte Kolumne in SpiegelOnline.

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Asoziale Marktwirtschaft

Soziale Spaltung unerträglich

Ein ehrbarer Kaufmann wie Michael Otto mit seiner Forderung zur  Rückbesinnung auf die soziale Marktwirtschaft gehört zu den Unternehmern, die sich ihrer Verantwortung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt bewußt sind. Das Arm und Reich nichts mehr gemein haben und dieser Zusammenhalt zerbröselt, belegt das Schlangestehen für ein Frühstück. Lesen Sie die Artikel von Oliver Schade und Jens Meyer-Odenwald, dem Hamburger Abendblatt entnommen.

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Armut ist systembedingt

Herrschaft der Eliten

Armut ist gewollt, obwohl sie vermieden werden könnte. Deswegen fordert Professor Christoph Butterwegge die  Umverteilung von oben nach unten. Die Umsetzung dieser Forderung ist überfällig, da die Herrschaft der sogenannten Eliten, unterstützt von einer politischen Kaste, die davon profitiert,  endlich beendet werden könnte. Lesen Sie seinen gekürzten und redaktionell leicht geänderten Artikel, der Neuen Rheinischen Zeitung(NRhZ) entnommen.

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Aufschwung

Aber für wen?

Lesen Sie die herrliche Kolumne von Mely Kiyak, der FR entnommen. Treffender kann man nicht formulieren, was es mit dem Aufschwung auf sich hat und wer davon profitiert und wer nicht.

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Ist Armut vermeidbar?

Auf diese Frage ist von den Nutzern meiner Website  nicht so geantwortet worden, wie ich erwartet hatte. Erwartet hatte ich, dass alle Nutzer diese Frage bejahen. Tatsächlich haben lediglich 50% diese Frage bejaht, während die anderen 50% sie verneint haben.

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Arbeitslosenstatistik

Statistische Halbwahrheiten. So überschreibt das Hamburger Abendblatt(HA) seinen Bericht über die statistische und die tatsächliche Arbeitslosenquote. Die Jubelmeldungen über den Rückgang der statistischen Zahl sind daher nur die halbe Wahrheit, wie der gekürzte Artikel des HA belegt. Die Aussagen für Hamburg sind keine regionale Besonderheit, sondern sind bundesweit übertragbar.

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